Prevarication - A Look Beyond
ALARMSTUFE ROT! PDF  | Print |  E-mail
Tuesday, 26 February 2008 09:44

Gerade eben erhielt ich eine Email von Bea Versehentlich, in der sie bestätigte, dass der bereits angekündigte Termin im Februar 2008 tatsächlich besteht: um genauer zu sein, genau heute. Ihre Freunde konnten Teile der Software mit dem Codenamen LWare decompilieren und herausfinden, dass wir es hier mit einem extrem hochentwickelten und aggressiven (da plattformübergreifenden) Internetwurm einer neuen Generation zu tun haben, der als Kernel eine künstliche Intelligenz beeinhaltet. Hinweise auf den Kernel deuten darauf, dass es sich hierbei um eine virtuelle Version der "telling machine" handelt, von der bisher nur angenommen wurde, dass diese von Ada Lovelace zwar entworfen wurde, von der aber keinerlei Pläne existieren. Ein großer Irrtum?! Geht man von den spärlich vorhandenen Notizen und Schriften der Lovelace aus, orientierte sich ihre "telling machine" direkt am Menschen, dessen intelligente Handlungsweise erst in Zusammenarbeit mit seinen fünf Sinnen möglich ist. Die Maschine beeinhaltet also theoretisch fünf separate (Sinnes-)Module, die von einem letzten Modul gesteuert bzw. angeleitet werden. 

Bea und ihre Freunde sind höchst alarmiert, da sich die Anzeichen mehren, dass die Van Velsenmeer Foundation bereits im Besitz der fünf benötigten Keywords ist, die den Kernel entschlüsseln können. Jedoch scheint die Foundation noch nicht auf den letzten gekommen zu sein. Passiert das, wird die LWare freigesetzt - die Folgen dessen sind im Augenblick rein theroretischer Natur. Das Internet könnte entweder komplett zusammenbrechen - oder die LWare nistet sich auf jedem Rechner der Welt ein und verschlüsselt deren kompletten Inhalt, was die Van Velsenmeer Foundation schlagartig zu einer der mächtigsten Institutionen dieses Planeten machen würde. 

Es gilt, den LWare-Wurm noch vor seiner Verbreitung zu stoppen, an einem Gegenprogramm wird derzeit fieberhaft gearbeitet, wichtiger ist jedoch, das letzte fehlende Schlüsselwort herauszufinden, das William Henry Fox Talbot mit aller Wahrscheinlichkeit in einer seiner Fotographien verborgen hat. Eine Vermutung meinerseits führt (aufgrund meiner Recherchen) zu einer Verbindung mit Samuel Morse, da Morse wohl auch im Bereich der optischen Telegraphie herumexperimentierte und ich davon ausgehe, dass er sich sicherlich darüber mit Talbot unterhalten hat. 

Wollen wir hoffen, dass auch dieses letzte Rätsel noch herausgefunden wird. Ich für meinen Teil mache schon jetzt Backups all meiner Daten und werde, sobald der Gegenangriff startet, jegliche Verbindung mit dem Internet, Bluetooth, Funk- und Infrarotgeräten kappen.

Semper fi! 

 
Sie wollen, dass wir blind bleiben! PDF  | Print |  E-mail
Thursday, 21 February 2008 10:19

Dass unsere Regierungen immer wieder neue Verschleierungstaktiken finden, um jene kritischen Geister unter uns zu verwirren und von ihrem Weg abzubringen, ist ja wohl bekannt. Wenn nationale (Wirtschafts-) Interessen über denen des Individuums stehen, geht man dafür auch über Leichen. Und nicht nur im 21. Jahrhundert, in der der Schatten des Globalismus jegliche Staatshandlungen diktiert. Gerne streuen die Lobbyisten den Freidenkern Sand in die Augen, wollen uns blind auf falsche Pfade führen. Das hat bereits jahrhundertelange Tradition, wie meine jüngsten Recherchen ergeben haben: bereits Louis Braille, der mit seiner Schrift den Blinden eine Kommunikationsform ermöglichen wollte, wurden Hindernisse in den Weg gelegt (da das französische Bildungssystem alle Blinden ausschließen wollte) und diverse Unterlagen so manipuliert, um den Siegeszug seiner Schrift zu unterbinden. Wird genug Verwirrung erzeugt, sorgt man dafür, dass sich Gegenbewegungen nicht einigen können und damit einen gemeinsamen Plan schwieriger durchführen können. Ein Beispiel dafür ist folgendes Dokument, dass so im Netz verbreitet wird - und eindeutig eine Fälschung ist:

faelschung

Denn das Original sieht so aus:

 Original

 
Februar 2008: Angriff per Internet?! PDF  | Print |  E-mail
Tuesday, 05 February 2008 17:43

Alarmstufe Rot: Ich habe von einer sehr glaubwürdigen Quelle (deren richtigen Namen ich aus Sicherheitsgründen nicht nennen werde, nennen wir sie also einfach Bea Versehentlich), äußerst interessante und beunruhigende Dinge erfahren. Bea ist Expertin auf dem Bereich der Kryptographie, ich kenne sie von der Uni noch gut. Sie erzählte mir, dass sie vor einigen Monaten direkt von Leuten der Van-Velsenmeer-Foundation angesprochen wurde – die hatten sich wohl schon sehr gut über sie informiert und haben ihr gleich eine Festanstellung angeboten. Sie hat schließlich zugesagt, weil das Gehalt ziemlich hoch war, und nach einigen eher seltsamen Einstellungstests wurde sie tatsächlich auch übernommen. Ihre Hauptaufgabe war die Entschlüsselung von fünf verschiedenen antiken Lochkarten, deren Herkunft ihr aber nicht verraten wurde. Außerdem musste sie ständig wegen allem um Erlaubnis fragen, alle Räume waren verschlossen. Sie war sich auch nicht sicher, ob ihr Rechner heimlich überwacht wurde. Ihr wurde die ganze Sache immer mulmiger, also hat sie angefangen, dort heimlich ein wenig herumzuschnüffeln: es gibt mehrere voneinander unabhängig arbeitende Abteilungen. Eine der Abteilungen kümmert sich vorrangig um Sicherheitskonzepte im Internet.

In einer anderen mit dem Namen Ltrace saßen wohl nur russische und chinesische Programmierer, seltsame Kerle, wie sie meinte. Einmal hat sie sich mit einem Inder in der Kantine kurz unterhalten können, er erzählte ihr, dass er auf künstliche Intelligenzen spezialisiert sei. Die ganze Atmosphäre dort ist wohl mehr als eigenartig. Am Tag nach dem Gespräch war er nämlich verschwunden, sie weiß nicht, ob er wegen ihr entlassen wurde… Bea hat jedenfalls das Gefühl, dass die Foundation mit dem Projekt, an dem sie mitarbeitet, auf einen speziellen Termin im Februar 2008 zusteuert, weil ihr auch immer mehr Druck gemacht wurde, was die Entschlüsselung der Karten anging. Was genau passieren wird, konnte sie aber auch nicht sagen, versprach mir aber, zu versuchen, noch weiteres herauszufinden. Dazu hat sie auch noch einige ihrer Freunde mobilisiert, die sich mit der Sache beschäftigen wollen.

 
Cyberwar-Testlauf PDF  | Print |  E-mail
Wednesday, 30 January 2008 20:56
Seit letztem Mittwoch ist Indien und Ägypten beinahe vom Internet abgeschnitten. Die offizielle Erklärung dafür lautet: defekte Seekabel. Na klar! Ist doch kein Zufall, dass hier eindeutig die arabischen Länder das direkte Ziel einer Attacke geworden sind. Aber nicht, wie die vielen Wirrköpfe im Netz behaupten, durch die NSA oder Tiefseemonster, sondern eindeutig durch das LTrace-Projekt, von dem ich ja schon berichtet habe. Die Kabel sind nicht defekt!! Die Knotenpunkte sind meiner Meinung nach gezielt infiziert worden. Geht man davon aus, dass wir es hier gerade nur mit einer Betaversion zu tun haben, kann man sich ja vorstellen, was passiert, wenn die Velsenmeer-Gruppe Ernst macht. Und natürlich glaubt keiner, dass der Startpunkt dafür in Deutschland ist. Aber bei den Kofferbombern hat man das ja auch nicht gedacht, dass die von hier aus schon lange am Operieren sind. Immer erst, wenn es zu spät ist.
 
Vorwarnzeit-Meteor PDF  | Print |  E-mail
Tuesday, 29 January 2008 15:07
Vor kurzem ist ein Komet haarscharf an der Erde vorbeigerast – und die Nachricht darüber kam erst wenige Tage davor in die Medien. Da fragt man sich doch: wir haben das Hubble-Teleskop und dutzende Satelliten im Orbit, und dann sagen die, dass sie den Kometen nicht lange davor gesehen haben? Die wussten das doch haargenau, also bitte! Und dann gibt es davon auch nicht wirkliche Bilder, was ich auch sehr seltsam finde: wenn er denn schon so nahe an der Erde vorbeigeflogen ist, muss man ihn ja wohl richtig fotographieren können. Und nicht diese grauen grobpixeligen Pseudofotos. Vielleicht war es auch mal ein Test, um zu sehen, wie sich die Bevölkerung im Ernstfall verhält...
 
Sylvester-Warnung PDF  | Print |  E-mail
Tuesday, 01 January 2008 09:13
In der Sylvesternacht ist mir was eigenartiges passiert – ich war unterwegs und bekam vor dem Bahnhof von einem Mann eine Feuerwerksrakete geschenkt. Der hatte einen ganzen Strauss davon und hat die an Passanten verteilt. Da ich persönlich nicht wirklich glauben kann, dass man seine teuer gekauften Raketen einfach so verschenkt, traue ich der Sache nicht: angenommen, man möchte als Terrorzelle simultane Anschläge in Deutschland planen, wäre das doch eine perfide Idee: als Sylvesterraketen getarnte Bomben, die man in Massen verteilt. Ich hab die Rakete jedenfalls nicht angezündet.
Aber passiert ist ja nichts, jedenfalls nichts, das mir bekannt wäre.
 
Zukunft-Sabotage PDF  | Print |  E-mail
Thursday, 27 December 2007 23:33
27. 12.: Wie schon oft in der Geschichte sind wieder einmal die Auswirkungen der zerstörerischen Kräfte zu spüren, die seit Jahrhunderten mit aller Macht verhindern wollen, dass die Länder dieser Erde von weiblichen Führerinnen und ihren pazifistischen Ideen geleitet werden: Benazir Bhutto wurde in Pakistan bei einem Attentat erschossen. Dieses Mal trafen die Killer jedoch leider, nicht wie bei dem misslungenen Versuch der Scharfschützen in Dallas 1963, bei den die Kugel ihr Ziel verfehlte und statt dessen Kennedy traf. Ruhe sie in Frieden!
 
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Saturday, 04 July 2009

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